Kitesurfen auf der Insel Rügen

Geschrieben am 28. September 2007 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee, Rügen von andreas || Keine Kommentare

Mit dem Kite vor Thiessow Rügen und der Wassersport: Nachdem mit Dranske der Norden der Insel für die Deutschen Meisterschaften im Windsurfen entdeckt wurden, gab nun auch Thiessow seine Visitenkarte ab: Im Juni 2007 wurde hier sogar die erste Seat Kitesurf-Trophy veranstaltet. Nicht ohne Grund… …den schon seit Jahren kann man am Südzipfel Mönchguts die bunten Kite-Schirme sehen. In bis zu 10 Meter Höhe springen die Fahrer übers Wasser. Abgefahren werden sämtliche Windrichtungen, weiß auch Haiko Milke. Der Thiessower begann als Elfjähriger mit dem Wassersport. Das Surfbrett tauschte er 2002 allerdings gegen den Kite und das weitaus kleinere Board ein. Warum? „Alles war etwas spektakulärer, denn endlich konnte man schnellere Manöver fahren.“ Aber das erfordert auch mehr Vorausschau! „Man muss schon Respeckt vorm Sport haben. Sicher kann man den Wind nicht kontrollieren , aber man kann erlernen damit umzugehen. Die Faszination für´s Kiten war dann einer der Gründe, es auch anderen beizubringen.“ Und so baute der gelernte Hotelfachmann sich seine eigene Kitesurfschule in Thiessow auf. Dabei sieht er die Veranstalltung der Seat Kitesurf-Trpohy als Ergebnis an: Sein Ziel ist es, Thiessow stärker für den neuen Trendsport zu etablieren. Überzeugen kann der Standort ohnehin. Das Fazit der Teilnehmer der Trophy: „Einfach traumhaft.“ Strahlend blauer Himmel, Windstärken zwischen 6 und 7 bft und ein Fahrerlager, welches maximal 30 Meter vom Wasser entfernt ist. Keine Selbst-verständlichkeiten. Und auch das war in Thiessow spektakulär: erstmals in der Geschichte der Trophy wurde ein Nacht-Kiten veranstaltet. Strahler machten dabei die Kite-Schirme am Himmel sichtbar. Nach dem ganzen Trubel ist wieder der Alltag in Thiessow eingekehrt. Haiko geht wieder mit seinen Schülern aufs Wasser und zeigt, wie man mit der Lenstange (Bar) den Kite an den Leinen dirigiert. Schon bald werden sie selbst über die Ostsee heizen. Und der Rausch der Geschwindigkeit wird sie dann genauso mitreißen, wie Haiko.

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Ausgezeichnet mit Sonderpreis des World Hotel Award 2006

Geschrieben am 17. September 2007 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee, Rügen von andreas || Keine Kommentare

Offiziell prämiert als ein Urlaubsdomizil der Extraklasse:

Das Strandhotel Rugard in Binz kann sich eines der besten Resorts der Welt nennen.

In dieser Kategorie wurde der Preis erstmals an ein Hotel in Deutschland verliehen.

In dieser Kategorie wurde der Sonderpreis „bester Service“ erstmals an ein Hotel in Deutschland verliehen“, erklärte Patrick Rosenthal der Gründer des World Hotel Award bei der Preisverleihung. Er hat es sich nicht nehmen lassen, diesen außergewöhnlichen Preis in Binz persönlich zu überreichen.

Schon der erste Eindruck hat sich gelohnt. Hier wird dem Gast das Gefühl gegeben, wirklich willkommen zu sein.“ Der Binzer Luxusherberge bescheinigt er eine perfekte Mischung für den anspruchsvollen Gast. Von möglichen 2000 Punkten hatte das Rugard Strandhotel 1950 bekommen die höchste Zahl, die bisher ein Hotel erreichte. Patrick Rosenthal beglückwünschte Hotelchefin Birte Löhr und überreichte den begehrten Preis in der 5. Etage des Panoramarestaurants am Bernsteinbrunnen. „Die Mitarbeiter sind so gut, wie das Hotelmanagement, das dahinter steht“, so Rosenthal. „Das sollte Anspruch für andere Hotels der Insel sein“, wünscht sich die Landrätin Kerstin Kassner, die die „faszinierende“ Entwicklung des Hotels hervorhob.

Der Preis prämiert die außergewöhnliche Gastzufriedenheit und das vorbildliche Preis- Leistungsverhältnis des Hauses und bestätigt das Rugard Strandhotel in Binz als eines der besten Hotels der Welt.

Der im Hotelfach als „Preis der Preise“ geschätzte World Hotel Award wird von einer hochkarätigen unabhängigen Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kunst, Design und Mode verliehen. Die Jury besucht, testet und bewertet Luxushotels nach strengen Kriterien und hohen Maßstäben. „Drei anspruchsvolle Tester hatten im Zeitraum von zwei Jahren je zwei Wochen lang im Hotel Urlaub gemacht ohne Wissen des Hotels“, so Patrick Rosenthal. Durch ein Ausschlussverfahren treffen die kritischen Jurymitglieder die spannende Entscheidung zur Verleihung des Preises. Sie bewerten verschiedene Aspekte wie Komfort, Kundenfreundlichkeit und Service.

Überzeugt von der Exklusivität des Rugard Strandhotels, zeichneten der Gründer des World Hotel Award Patrick Rosenthal und sein Juryteam schließlich das Luxus Resort in Binz mit dem Sonderpreis des World Hotel Award 2006 aus. Das Rugard Strandhotel erfüllt damit den Anspruch, das wohl gastfreundlichste Ambiente der Welt 2006 zu bieten – eben das entscheidende „Mehr“ an exklusivem Service für den Gast.

Offizielle, feierliche Verleihung des World Award 2006 am 4.9.2007 an das

Fünf Sterne Rugard Strandhotel in Binz auf Rügen

Das Panoramarestaurant im 5. Stock des Rugard Strandhotels auf Rügen mit dem romantischen Blick auf die Weite der Ostsee bot den adäquaten stimmungsvollen Rahmen zur Verleihung des begehrten Sonderpreises World Award 2006 vor 34 geladenen hochkarätigen Gästen aus Hotel, Wirtschaft und Politik des Landes Mecklenburg Vorpommern. Viel gereister Kosmopolit und Gründer des World Award Patrick Rosenthal präsentierte, enthüllte und übergab den in geschliffenem Kristallglas und eleganter Transparenz gestalteten Preis an Hoteldirektorin Birte Löhr. Der Preis soll, laut Patrick Rosenthal, den Menschen eine verlässliche Orientierung bieten, einen dem Preis angemessenen schönen und unvergesslichen Urlaub verbringen zu können. 2 000 Punkte nach strengsten Kriterien hatten die unabhängigen Tester beim Sonderpreis des World Award in Sachen gastfreundlichstem Service bei einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis zu vergeben. Allein das fünf Sterne Rugard Strandhotel erfüllte die Kriterien in voller Punktzahl. Hoteldirektorin Frau Birte Löhr und der stellvertretende Direktor Freddy Quirin gelten dabei als außergewöhnlich freundliches Spitzen-Team und als ideales Vorbild für die Belegschaft sowie für die gesamte gastorientierte Atmosphäre des Hotels. Der Tester betonte, es sei ein Glück gewesen, in das Rugard Strandhotel im traumhaften Seebad Binz gereist zu sein.

Lob aus Wirtschaft und Politik

Vor allem die kreative Arbeit des Hotelmanagements vor Ort lobte Dr. Rühle vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Schwerin. Als größter Arbeitgeber der Region bieten die privat geführten First Class Hotels des Inhabers Dr. Michael Hutter 457 Arbeitsplätze. Allein in diesem Sommer wurden 37 Auszubildende als Koch, im Hotel- und im Restaurantfach eingestellt. Das Hotelmanagement werde der Jugend und somit seiner sozialen Aufgabe und Verpflichtung in beispielhafter Weise gerecht. Landrätin Kerstin Kassner äußerte sich den Hotels als Wirtschaftsunternehmen gegenüber dankbar und herzlich verbunden, sie seien ein wesentlicher Faktor zur Sicherung vieler Arbeitsplätze. Der ausgezeichnete Standard biete ein gelungenes Vorbild auch für andere Hotelbetriebe der Region. Herr Schaumann, Bürgermeister von Binz, zeigte sich stolz und glücklich darüber, ein Hotel im Seebad Binz zu haben, das eine so phantastische Auszeichnung verdient und erhalten habe.

An den offiziellen Teil der Verleihung schloss sich ein illustrer Stehempfang an mit individuellen Gesprächen und vielen herzlichen Glückwünschen, eingerahmt von einem Meer von Blumen und dem Panorama der romantischen Weite der Ostsee.

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Auckland – City of Sails

Geschrieben am 10. September 2007 in Allgemein, Neuseeland von andreas || 1 Kommentar

Es muss ja nicht immer Urlaub im Bayerischer Wald sein, denn auch Auckland, auf der Nordinsel Neuseeland bietet ein landschaftliches Bild, das seines gleichen sucht und wurden in den letzten Jahren ein immer beliebteres Urlaubsgebiet. Auckland hat mehr als 1,3 Millionen Einwohner, was in etwa einem Drittel der Landesbevölkerung entspricht. Der Großraum Auckland setzt sich aus den Stadt-Distrikten Auckland City und North Shore, den Stadtgebieten von Waitakere und Manukau, dem Papakura-Distrikt sowie Teilen des Frankling- und des Rodney-Distrikts zusammen. Auckland bedeutet in der Maori-Bezeichnung „Tamaki-makau-rau“ was soviel wie „die Stadt der 100 Liebenden“ bedeutet. Geprägt ist Auckland von den 48 inaktiven Vulkanen, über deren Rücken sich die Großstadt erstreckt. Aufgrund der Vulkane hat die Stadt auch ihre bekannten weitläufigen Parkanlagen, die bis in das Zentrum von Auckland reichen. Ebenfalls typisch für das Landschaftsbild von Auckland sind die geschützten Meeresbuchten, durch die und die zahlreichen Segelboote Auckland auch den Spitznamen „City of Sails“ trägt. Im Osten wird Auckland durch den Pazifischen Ozean, genauer dem Hauraki-Golf und im Südosten durch die Hunua Ranges begrenzt. Im Südwesten befinden sich die bis zu 474 Meter hohen Waitakere Ranges und im Westen und Nordwesten grenzen zahlreiche kleinere Hügelketten Auckland natürlich ein. Auckland selbst wurde auf einem Vulkanfeld aus Basalt erbaut. Vor mehr als 60.000 bis 140.000 Jahren begannen die ersten Eruptionen, wobei der letzte große Ausbruch vor weniger als 1.000 Jahren stattfand. Die meisten der Vulkane wurden abgetragen, um ebene Bauplätze zu erhalten, jedoch kann man rund um Auckland bis heute viele Hügel und Terrassen erkennen. Die unterschiedlichen Distrikt-Verwaltungen setzten sich in den letzen Jahren bei der neuseeländischen Regierung verstärkt dafür ein, das die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Vulkane in Auckland auf die vorläufige Liste der UNESCO-Welterbe-Kandidaten des Landes gesetzt werden. Auckland befindet sich direkt an der Grenze zwischen einem subtropischen und einem gemäßigten Klima, weshalb die Temperaturschwankungen im Jahresverlauf sehr gering sind. Es gibt somit warme Sommer und kühle, ziemlich feuchte und lange Winter. Im Januar kann man hier jedoch mit 23 bis 27 Grad Celsius rechnen, allerdings selten mehr als 30 Grad, während es im Juli nur 14 bis 16 Grad Celsius sind.

 

Neugebauer Max
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