www.kurreisenpolen.de stellt vor: Kurreisen nach Polen

Geschrieben am 13. August 2010 in Allgemein, Ostsee von ADP.Presse || Keine Kommentare

Unglaublich aber wahr: es gibt sie noch – die richtig guten Angebote.
Stellen Sie sich vor: 8 Tage Kururlaub mit Halbpension und 2 Kuranwendungen am Tag in großen, komfortablen Zimmern, Sat-TV, Telefon und Internet. Und das nicht irgendwo in der Walachei, sondern direkt am Meer, nur 150m vom Strand entfernt, Europas größtes Kurbad Kolberg in unmittelbarer Nähe.

Auch das Kurhotel lässt keine Wünsche offen: Es bietet 3 Sterne, Schwimmbad, Whirlpool und Sauna. Das Ganze bekommen Sie jetzt schon ab € 169,- für 7 Tage. Zwei Wochen gibt es ab € 318,- und drei Wochen kosten ab nur unglaubliche € 475,- . Das ist billiger als zu Hause.

Ganz clevere Mitbürger können bei Ihrem Kurbesuch auch noch Geld verdienen. Wie das geht? Ganz einfach! Die Krankenkassen zahlen für genehmigte Kuren einen Kurzuschuss von € 13,- und erstatten je Anwendung bis zu € 6,-.  Mit anderen Worten: Wenn Sie eine 2-wöchige Kur genehmigt bekommen, erhalten Sie jeweils € 13,- pauschale Erstattung je Tag und € 6,- Erstattung je Anwendung. Also zusammen € 422,- .

Nach Adam Riese ergibt sich jetzt folgende Abrechnung: Sie buchen 2 Wochen Kururlaub in der günstigsten Zeit zu € 318,- und bekommen von Ihrer Krankenkasse € 422,- ersetzt. Ergo: € 104,- verdient. So machen Kuren Spaß! Nicht wahr? Aber vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt. Sie müssen das vorab mit Ihrem Hausarzt und Ihrer Kasse klären bzw. beantragen.
Aber auch ohne Kassenzuschuss lohnt sich bei den günstigen Preisen eine Kur nach Polen. Den ganzen Beitrag lesen »

Wellness an der Ostsee

Geschrieben am 21. April 2010 in Ostsee von Reisender || Keine Kommentare

In der alten Hansestadt Rostock gibt es mehrere sehr gute Tagungshotels, in denen berufliche Tagungen, Kongresse, Meetings und Events veranstaltet werden können. Ein Hotel Rostock bietet hervorragende Möglichkeiten, den beruflichen Part des Lebens mit Entspannung und Erholung zu verbinden.
Ein anspruchsvolles Tagungshotel verfügt heute über ein vielfältiges Wellness Angebot. Wer es noch nicht ausprobiert hat, wird gleich beim ersten Mal feststellen: Wer den Arbeitstag im Tagungshotel mit einem Wellness Programm ausklingen läßt oder sogar beginnt, geht erfrischt und gestärkt in den nächsten Arbeitstag. Zudem wirkt die gute Meeresluft an der Ostsee belebend auf Körper und Geist.
Wellness in einem Tagungshotel an der Ostsee verspricht Entspannung und Erholung nach neuestem Wissensstand. Das professionelle Wellness Team im Hotel Rostock berät sie gerne dazu, wie sie durch gezielten Einsatz von Wellness Behandlungen ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden steigern können. Ein gemeinsamer Besuch der Wellness Abteilung im Hotel Rostock
stärkt den Zusammenhalt der Mitarbeiter und wirkt sich positiv auf deren Arbeitsmoral und Motivation aus.

Kitesurfen auf der Ostseeinsel Rügen

Geschrieben am 8. Dezember 2009 in Ostsee von Reisender || Keine Kommentare

Der Wassersport erobert immer mehr das Freizeit- und Fitnessprogramm vieler Rügen Besucher. Neben Zahlreichen Wassersportstationen auf der Insel können die Gäste jede Sportart für sich selbst entdecken.

Segeln, Windsurfen und Kitesurfen sind die beliebtesten Sportkurse. ProBoarding Rügen hat sich auf den Schwerpunkt Kitesurfen spezialisiert. Neben der Anfängerschulung werden über Privatstunden bis hin zum Profi-Level alle Kitekurse angeboten. Die Kiteschule ProBoarding unterrichtet auf dem neusten Material der Saison von Ozone Kites, Slingshot Kiteboarding, Brunotti und Adrenalin Kiteboards. Unterrichtet werden die Kursteilnehmer und Schüler von Haiko Milke,der selbst erfahrener und geprüfter VDWS Kitesurfinstructor ist.   Springen, unhooked, Kiteloops und Handelpass das sind nur ein paar der Trainingseinheiten für die fortgeschrittenen Kitesurfer. ProBoarding Rügen, das heißt PROfessionelles Kitesurfen lernen auf Rügen.

Mit dem Hausboot auf Einwegtörn

Geschrieben am 9. Oktober 2009 in Dänemark, Ostsee von Reisender || Keine Kommentare

Einen ganz besonderen Urlaub auf dem Wasser bietet Bootsurlaub.de aus Waren an der Müritz für die Saison 2010 seinen Gästen an. Mit dem Hausboot können sie zwischen den Revieren Bodden/Rügen Peene/Usedom und der Müritz durch traumhaft schöne Natur im Einweg-Modus fahren.
Die Tour startet wahlweise vom Charterstützpunkt Barth am Bodden oder von Neukalen an der Peene. Beginnend ab Barth führt die Route über den Bodden, den Strelasund, den Greifswalder Bodden weiter über das Achterwasser bis in die Peene. Die Länge der direkten Tour beträgt zirka 210 Kilometer, für die mindestens 5 Tage eingeplant werden sollten. Durch einen Abstecher nach Polen über das Oderhaff kann der Törn aber auch individuell ausgeweitet werden.
Nach einer beeindruckenden Fahrt mit dem Hausboot entlang der Küste, welche durch die Mischung aus schroffen Abschnitten und idyllischen Landschaften besticht, geht es vorbei an Hiddensee und Rügen über das Achterwasser in die ruhige Peene. Die Peene gilt als der naturbelassenste Fluss Deutschlands und wird aufgrund ihrer Unberührtheit auch Amazonas des Nordens genannt. Das Revier, das bislang noch als Geheimtipp unter den Freizeitskippern gilt, überzeugt mittlerweile durch eine gut ausgebaute Wasserinfrastruktur. Lediglich einige wenige Brücken sind auf den Touren zu beachten.
Für den Hausboot-Törn stehen Schiffe für vier oder sechs Personen mit bis zu drei Kabinen zur Verfügung. Für die Rückfahrt kann ein Shuttleservice gebucht werden.

Scharbeutz

Geschrieben am 18. Mai 2009 in Deutschland, Ostsee von Reisender || 1 Kommentar

Slawische Vorläufersiedlungen des Ortes bestanden schon vor mehr als 1000 Jahren. Der Name Scharbeutz geht auf das slawische Dorf Scorbuze oder Schoreboce zurück.

Unter Graf Adolf II. von Schauenburg und Holstein fanden ab 1150 Landnahmen durch die Friesen, Sachsen, Westfalen und Holsten statt. Erste urkundliche Erwähnung finden Pönitz 1221 als Penze, Scharbeutz 1271 als Scarbuce und Gleschendorf 1259 als Golesko. Den ganzen Beitrag lesen »

Heiligendamm

Geschrieben am 26. Juni 2008 in Allgemein, Ostsee von Reisender || Keine Kommentare

Erster Badegast und verantwortlich für den Ausbau des Ortes zum Seebad war 1793 der Großherzog von Mecklenburg Friedrich Franz I., der auf Anraten seines Leibarztes Samuel Gottlieb Vogel ein Kurhaus bauen ließ. Heute erinnert ein Gedenkstein im Ort an den Gründer des Ostseebades. Die folgenden 80 Jahre blieb Heiligendamm unter fürstlicher Verwaltung.

Johann Christoph Heinrich von Seydewitz, Carl Theodor Severin und Georg Adolph Demmler schufen zwischen 1793 und 1870 ein klassizistisches Gesamtkunstwerk aus Bade- und Logierhäusern. Seit seiner Gründung galt Heiligendamm als das schönste Seebad Deutschlands.

Den Namen Heiligendamm erhielt der Ort aufgrund eines großen Steinwalls, bestehend aus durch die See bloßgelegtem Moränenschutt aus der Eiszeit. Einer Sage nach wurde der Steinwall durch Gebete von Zisterziensermönchen von der aufgepeitschten Ostsee aufgetürmt. Das Gerücht, dass der russische Zar seinen Urlaub in Heiligendamm verbrachte ist falsch – tatsächlich war die russische Großfürstin Maria Alexandrowna Romanowa zu Besuch. Den ganzen Beitrag lesen »

Heiligendamm

Geschrieben am 26. April 2008 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee von Reisender || Keine Kommentare

Erster Badegast und verantwortlich für den Ausbau des Ortes zum Seebad war 1793 der Großherzog von Mecklenburg Friedrich Franz I., der auf Anraten seines Leibarztes Samuel Gottlieb Vogel ein Kurhaus bauen ließ. Heute erinnert ein Gedenkstein im Ort an den Gründer des Ostseebades. Die folgenden 80 Jahre blieb Heiligendamm unter fürstlicher Verwaltung.

Johann Christoph Heinrich von Seydewitz, Carl Theodor Severin und Georg Adolph Demmler schufen zwischen 1793 und 1870 ein klassizistisches Gesamtkunstwerk aus Bade- und Logierhäusern. Seit seiner Gründung galt Heiligendamm als das schönste Seebad Deutschlands.

Den Namen Heiligendamm erhielt der Ort aufgrund eines großen Steinwalls, bestehend aus durch die See bloßgelegtem Moränenschutt aus der Eiszeit. Einer Sage nach wurde der Steinwall durch Gebete von Zisterziensermönchen von der aufgepeitschten Ostsee aufgetürmt. Das Gerücht, dass der russische Zar seinen Urlaub in Heiligendamm verbrachte ist falsch – tatsächlich war die russische Großfürstin Maria Alexandrowna Romanowa zu Besuch. Den ganzen Beitrag lesen »

Maître Jörg Reinhardt zum EURO-TOQUES CHEFKOCH berufen

Geschrieben am 10. Dezember 2007 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee, Rügen von Reisender || Keine Kommentare

Binz auf Rügen / Kaisersbach-Ebni: Maître Jörg Reinhardt, Panorama Restaurant im Strandhotel Rugard, Strandpromenade 62, 18609 Binz auf Rügen, wurde in einem feierlichen Rahmen am 03.12.2007 von Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident von Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol zum Euro-Toques Chefkoch ernannt. Die Verleihung fand, ganz stilvoll, im 5. Stock des Hotels Rugard im Bernstein Restaurant mit seinem einmaligen Bernsteinbrunnen statt.

Unter den zahlreichen Gästen waren unter anderem Landrätin Kerstin Kassner, Prof. Dr. Reinhardt (ehemaliger Bürgermeister von Binz), Helmut Klement (Gemeindevertreter) und überbrachten ihre Glückwünsche.Die Hoteldirektion vom Strandhotel Rugard, Generaldirektorin Birte Löhr und Freddy Quirin (stellv. Direktor) begrüßten die Gäste.Birte Löhr äußerte sich stolz über die Ernennung: “Maître Jörg Reinhardt ist ein sehr ambitionierter Küchenchef, der es meisterlich versteht, seine Mitarbeiter zu motivieren und mitzureißen. Wir freuen uns sehr, dass wir seine Arbeit seit Neuem mit einem eigenen Hummerbecken unterstützen können, das unter anderem ein Garant für die absolute Frische seiner Gerichte ist.”

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Das Ostseebad Binz ist wohl der bekannteste Badeort der Insel Rügen

Geschrieben am 15. November 2007 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee, Rügen von Reisender || Keine Kommentare

Malerisch in einer Bucht – der Proraer Wiek – gelegen , fasziniert Binz seine Gäste mit einem breiten, kilometerlangen Sandstrand ,den ausgedehnten Buchenwäldern der Granitz und seiner unverwechselbaren Architektur , die als ” Bäderarchitektur ” bekannt geworden ist.
Können Sonne und Meer Sie nicht zu einem Bad am Strand verleiten , genießen Sie einfach ein Konzert auf dem Kurplatz oder gehen Sie auf der landgestreckten Strandpromenade spazieren.( es kommen einige Kilometer zusammen)
Besonders zu empfehlen sind der Besuch des Jagdschlosses “Granitz ” mit der Binzer Bäderbahn oder eine Stippvisite bei unseren Nachbarn Sellin, Baabe und Göhren – mit der nostalgischen Kleinbahn, dem ” Rasenden Roland”.
Alle inseltypischen Sehenswürdigkeiten , wie z. B. die Kreidefelsen der Stubnitz, das Kap Arkona mit seinen historischen Leuchttürmen, Prora – der “Koloss von Rügen” und vieles mehr, sind bequem mit der Bahn, dem Schiff und dem Bus von Binz aus zu erreichen. Den ganzen Beitrag lesen »

Die neue Rügenbrücke

Geschrieben am 19. Oktober 2007 in Allgemein, Deutschland, Mecklenburg, Ostsee, Rügen von Reisender || Keine Kommentare

Unter dem Motto „Deutschland schlägt Brücken“ wird die neue Rügenbrücke in diesem Herbst freigegeben. Mit dem Bauwerk zwischen Stralsund und der Insel Rügen erhält die gesamte Region die lange fällige Entlastung des alten Rügendamms und zugleich wichtige Impulse. Für Deutschland und Nordeuropa entstehen neue zeit- und energiesparende Verbindungen – mit den Häfen der Insel als wichtige Drehkreuze.
Rügenbrücke
Aus diesem Anlass wird Bundeskanzlerin Angela Merkel das technische Meisterwerk im Rahmen eines großen Volksfestes vom 19. bis 21. Oktober einweihen. Die europaweite Aufmerksamkeit ist dem eleganten wie wichtigen Brückenbauwerk sicher. Ebenso ist es Gelegenheit für Sponsoren, sich zu präsentieren. Die Standortinitiative Deutschland- Land der Ideen beteiligt sich im Rahmen des Volksfestes mit verschiedenen Veranstaltungen und Projekten.

Rügenbrücke Eröffnung

Rügen ist als größte deutsche Insel eines der wichtigsten Urlaubsziele. Dem Fremden-verkehr kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Die neue Rügenbrücke macht Bergen, Binz oder Sellin schnell erreichbar und wird nicht nur dort Arbeitsplätze schaffen. Auch neue Gewerbestandorte sind entlang der Bundesstraße geplant, ebenso wird der Fährhafen Sassnitz zentrale Drehscheibe nach Skandinavien, ins Baltikum oder nach St. Petersburg. Den ganzen Beitrag lesen »

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